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II ZB 49/87

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Entscheidungsgründe
Zurück BGH 08. November 1987 II ZB 49/87 GmbHG § 8 Abs. 1 Nr. 6 Eintragung in die Handwerksrolle als Anmeldungsvoraussetzung Überblick PDF Vorschau --> PDF Vorschau Wird dem Notar zur Beurkundung zusammen mit dem VN ein GenehmigUng5be5cheid vorgelegt, der lediglich auf den nicht mitvorgelegten Vermessungsantrag Bezug nimmt, so konnte sich der Notar bisher damit begnogen, die ぬrtrags・ teile entsprechend zu belehren und darauf hinzuweisen, daB er nicht o berprofen kann, ob die Genehmigung die im VN wiedergegebene Teilungdeckt. Hat der Antragsteller versichert, daB die ぬrmessung tatsachlich entsprechend dem ぬrmessungsantrag erfolgte, konnte der Notar es nach Hinwels auf die Rechtsfolgen einer fehlenden Genehmigung der Entscheidung der Beteiligten o berlassen, ob er nochmais einen prufungsfahigen Bescheid einholen soll. Konftig wird er darauf hinweisen mossen, daB die Grundbuchamter ihrerseits im Hinblick auf die neue Entscheidung verstarkt einen prQfungsfahigen Bescheid verlangen werden. In Zukunft wird der Notar daher regelmaBig 一 m6glichst vor der Beurkundung 一 die Ausstellung eines profungsfahigen Bescheides veranlassen. Hierzu ist die Beh6rde verpflichtet, ohne daB neue Kosten entstehen. Der Antragsteller hat ein Recht darauf, daB der von ihm beantragte 一 und bezahIte 一 Bescheid so gestaltet wird, daB er den vom Gesetz vorgesehenen' Zweck erfo 1 lt. Der Genehmigungsbescheid muB also aus sich selbst heraus verstandHch undo berprofbar sein. Die genannten Probleme dorften deshaibwohl nur in einer obergangsphase auftreten. Sobald die Beh6rde dazu o bergegangen ist, von vornherein entsprechende Bescheide auszustellen, entfallt eine nachtragliche Erganzung des Bescheides. Um im Einzelfall eine Behorde leichter o berzeugen zu k6nnen, daB es veranlaBt ist, von einer liebgeworde-・ nen Praxis abzuweichen, sei hier auf ein Schreiben des Bayerischen Innenministeriums21 verwiesen. Hier wird ausgefohrt, daB der ErlaB der Teilungsgenehmigung einen prof-fahigen Antrag voraussetze, dem ein Lageplan mit exakter Einzeichnung der wegzumessenden Flache beigefogt ist. Bei der Genehmigung, die auf einen solchen Antrag hin ergeht, wi田 der 山geplan mit der Einzeichnung der Teilungs・ flache Inhalt der 肥iIungsgenehmigung. Nach ぬrmessung laBt sich,, durch ぬrgleich der Teilungsgenehmigung (Lageplan) mit dem ぬranderungsnachweis feststellen, ob die tat・ sachlich durchgefohrte Vermessung durch die bereits ergangene Teilungsgenehmigung gedeckt wird. Ist das der Fall, dann ist for das nachfolgende notarielle Grundstucksgeschaft keine erneute Teilungsgenehmigung erforderlich. Der for die Eintragung der Rechtsanderung durch das Grundbuchamt erforderliche Nachweis der Tei lungsgenehmigung durch 6 ffentliche Urkunde kann durch die vorangegangene Tei lungsgenehmigung gefohrt werden." Das Ministerium geht also davon aus, daB dem Genehmigungsbescheid ein Plan beigefogt ist, aus demsich der Umfang der genehmigten Grundstocksteilung ergibt. Der Bescheid hat also nicht auf einen ぬrmessungsantrag, sondern auf einen beigefog・ ten Plan Bezug nehmen. Notar Dr. K/aus Hof加ann, Amberg 21 Schreiben des Bay. Staatsmin. d. Innern (Oberste Baubeh6rde) vom 21. Marz 1986 一 Az.: lt B7-4116.4-O.1O/Pla. B. Handelsrecht einschlieBlich Registerrecht 8. GmbHG§8 Abs. 1 Nr. 6 (Eintragung in die Handwerks rolle als Anmeldungsvoraussetzung) a) Die Eintragung in die Handwerksrolle ist einer staatlichen Genehmigung nach§8Abs. 1 Nr. 6 GmbHG gleichzusetzen. b) §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG ist auch dann anzuwenden, wenn nur ein Teil des Unternehmensgegenstandes staatlicher Genehmigung bedarf. BGH, BeschluB vom 9.11.1987 一 II ZB 49/87 一 Aus dem Tatbestand: Der Beschwerdefohrer hat als Geschaftsfohrer durch die beurkundende Notarin die,, A-Z Teppichdienst Phoenix GmbH" zur Eintragung im Handelsregister angemeldet. Nach§3 des GesellschaftsVertrages ist Gegenstand des Unternehmens,, die Reinigung von Teppichen, Teppichb6den, Polsterm6beln und Raumtextilien nach dem ASTAX.FRANCHISE-HOLDING-INTERNATIONAL-CORP-VERFAHREN'1 Die Handwerkskammer hat sich in ihrer Stellungnahme gegen die Eintragung ausgesprochen, weil die Gesellschaft auch zum Beruf des Gebaudereinigerhandwerks gehorende Arbeiten ausfohren wolle, obwohl zur Eintragung in die Handwerksrolle nur das handwerksahnliche Gewerbe des Teppichreinigers angemeld供 worden sei. Einer Eintragung der Gesellschaft k6nne deshalb nur dann zugestimmt werden, wenn unter Fortlassung der Formulierungen,肥ppichb6den, Polsterm6bel und Raumtextilien" der Unternehmensgegenstand auf die Reinigung von 肥ppichen nach dem bezeichneten ぬrfahren beschrankt werde. Auf eine entsprechende Be-一 anstandung des Registergerichts hat es der Beschwerdefohrer abge-・ lehnt, eine A nderung des Unternehmensgegenstands zu veranlassen oder eine erweiternde Eintragung in die Handwerksrolle zu erwlrken. Der Registerrichter hat daraufhin den Eintragungsantrag durch Be-一 schluB zurockgewiesen. Die hiergegen von der Notarin namens des Geschaftsfohrers eingelegte Beschwerde blieb erfolglos. Das auf die dagegen eingelegte weitere Beschwerde mit der Sache befaBte Oberlandesgericht K6ln meint, die Eintragung in die Handwerksrolle oder ein entsprechendes Negativattest sei jedenfalls dann keine Geneh-migungsurkunde 1. S. v. §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG , wenn der Geschaftsbetrieb nur teilweise zum Bereich des Handwerks geh6re. Es m6chte der weiteren Beschwerde stattgeben, sieht sich daran aber durch einen BeschluB des Oberlandesgerichts Schleswig vom 3. Februar 1982 ( Rpfleger 1982, 186 ) gehindert, und hat deshalb die Sache dem Bundesgerichtshof zur Entscheidung vorgelegt. Aus den Gronden: Die Voraussetzungen for die Vorlage gemaB §28 Abs. 2 FGG sind gegeben. (Wird ausgefhrt). N ach §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG ist der Anmeldung der GmbH in dem Fall, daB der Gegenstand des Unternehmens staatlicher Genehmigung bedarf, auch die Genehmigungsurkunde beizufogen. Ohne die Genehmigung darf die Gesellschaft nicht eingetragen werden. Die Eintragung in die Handwerksrolle gemaB§7 Abs・4,§1 Abs・1 HandwO ist &ner solchen Genehmigung gleichzusetzen (ebenso vor allem Bodens, GmbHRdsch. 1984, 177; U/mer in Hachenburg, GmbHG 7. Aufl. 2. Bearb. 1984§8 Rdnr. 16 a;月scherl Lutter/Hommelhoff, GmbHG 12. Aufl.§8 Rdnr. 7; LG 防In GmbHRdsch. 1986, 12 sowie eine Reihe von Amtsgerichten und ein 肥ii der gewerberechtlichen Literatur, vgl. die Nach・ weise bei Ulmer aaO Fn. 24 b). Die dagegen von einigen Oberlandesgerichten (vgl. OLG Frankfurt am Main BB 1983, 400「= MittBayNot 1983, 81 ] und BB 1984, 13 ; OLG Stuttgart Die Justiz 1980, 48; OLG Hanm BB 1985, 1415 ; OLG Dosseldorf BB 1985, 1933 ; ebenso BayObLG BB 1982, 763 「= Mitt-・ BayNot 1982, 75=DN0tZ 1982, 703]) sowie einem Teil des Schrifttums(Scho/z・1/1カn把r, GmbHG 7. Aufl.§8 Rdnr. 16; Roth, GmbHG 2. Aufl.§8 Anm. 2.1 unter Nr. 6; Hueck in Baumbach力りueck, GmbHG 14. Aufl.§8 Rdnr. 9) erhobenen MittBayNot 1988 Heft 3 131 z s コ ba fin iV de e rUn e e旦 一n n g id e ar ーコ Be 「 e e n ーコ k ・ s R g he S ne n eu 助t Se ln tlv ew p rr da t ng aG ea t助 g ■A e ine lnb の4 icl G lt By e bo 一2 t en ・ u t3 f 「 gn O e B m 「コ e d 一■ ei n 中 rg ie r , t e ds アh のc ・h u ョ he ls d一e G k C la k三 hn a Z の n・ ョ h一 c ls・ ed ・ de in g G一 la e fm N g 一 L・ 旦 一g d コ u ke it te af i r l l tt eコ b ・J e e le d プ a デ コ 【e d e コ ie b ei Btr bo m t 山 se t n・ e it ・ n be g tit ie en 一「 a Ge s lhe ー i t・ g コ i・ 一e 一Z 一t ke uコ U の t e e ョ ru ef n Gwe n ・ e r t nf・ g ョ eh k de n 下 Uコ b G 工 コ n n 中 「 u tN ・ h c h C g de un re 「 pd n 一f 一 id中 oコ 旦 sg an od de es e a 叫 sg na 邸h ne sh コゆ コ sd 」e 乏 rc v ra " e 乏e se 中 e " ve a コ dn 皿 d e ag " Q『 ま r G We ru de p e r甲 d hts dw O コ G コ m g re 旦 n treb e 「 b iht u の rc n G 一t eh s一c tp aH de 「 工 ire nc e s iW NU at he ョ ョ m rs u G ih s o NtU le ht u lc a en n の hi 一2 ic le cdi Ge ns r. 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g g ni tun se g te ra iga ta Ss jd s er e e rt e s 「 rc he s f u n ref s・ Ab ba ht la es m ic 旦 e 【u n s eZ e a ks a itra n t」g mn tl 一d ru de ka ie の u ie Ab ー 一 D ize e a tr 切 k En lh ig )の一 「 g ア のh d d ic G ne ーコk 一zl c kbe コ r西 旦 u r l" se ei g E 一d b n u くe a e au d de b g 一e 「 t ei n u「 de n n d td he b f一 az tr de 一9 三 o一 ーコ N ta 一く e さl Si sa 三 コ ng ae 叫h ef e 一「9 ah s be a n N nW u Vw -5 G p sg tr lc o Ii c e 乏 hIt eコ b eコ f 一 hu he g e b 工 e i ls n 一g i・ l・ b ョ ra hm 一 r助 助s se tr e u ne ne G e au r bn b hg h一g U r ve ez b aj ed g A コ r叫 ss 一 s mn un dn rE ep g u 「k l旦 tiv on 。 le ag 乏 rs ti Z n・ コ eコ a ョ U c rい 皿 dr n 一e l一c he 一c e 一 nd のh a の e wd he e de he o一e t dW ョ An te c in g tr n s s is 助 me ed g e のh e ロ一e st u n ロa de el a hw fロ u s h dコ c ・ aU g aor w t■t B Ha d c m 口 gn em l d一e rta V a コ kr kn 「 叫re w中 e ss zU dw h n ア R e c iht e n nq 一5 B一 o dw a d 乏 sn bS tvo fr tu h r ro h「 e一 tr 叫 く c n 里d ei r e o の9 d t e H a n e vlm ニ e i・ 「 ・ 一ed d「 de ョ eョ e in Si u Ha bn sc n h u a s r e e 乏 un o N a rs iEn n 5・ l ac e 助I e l・ n u ne r a s g e e le a U u z ing se z eG a eG 「 G a「 vr ng de 「 「f e gn de e u d一e o 一e U h og gn d g n s d中 a o n g 一の 一e G e e sk n e e・ g ョ b 「 「g ht ln u itr ig he ku 「 dn d 「 の ロ ir e 工 te 乏 e一 ih 「 さ h・ ・ ロ lc s ta n s lm e H de de 旦b eコ u n a wb Ela A B a h r s a b st Z 一 c ro e ! コ G L のー ョ 一s ah i g ha 一 e 一 一e r 「 の /君 s au hm e 」一 n ie r e e ob 『 tー s ie コl n d eS 「 c > in e d n in 「 e コ R 一c a he G 一t ek e 一de d コd n d 一in ーコ く。 く D c ph ng d里 de 「 g u e nさ un c m dn e er g ru B ga a d 一n ・ ng i ee if e b me 旦 一a d e ie et s 。 m e び ur 工 es d gAl e 「 u z gn a く cコ 。 ・ コ ig En ac n de e rn e S dw te mーコ コ sa一5 ・ 一 Be 一0 e「t et ・ Un d h s d de in n s 「 c e a es コ 一口 ht e H g de i一 ic r o t tic n hm re e ni p e ・ re re e tコ dn u m ne e 「 己W ue e コ G Ge de 乏 tr 一r uコ e in S id e E in e un dn e一 一 「 we c乏 g 旦 b a e in st B 「e b gf wre m e 一I jo n ht a三 r一a d ci kro Be e n e e ve の rs 一e ht 「 in r 乏 s ho oの ade En te nw a s h助 Ab n w tn de ng n d旦 s コ in e で ・h e ni 一 くe e コ be le g コ rコ o乏 .e me y N6 ta rag rn 三 h es mg e lh a 「 u s e r中 d ft tic hr d e ir be es a fs v d一e N cr u el く0 一 Kr助 tr de o td 一e d e h k旦 「BU tz B ー5 Ie 一9 b中 「 コ ic r tr el af -一 中 B z5 en rn ! n tl r te le g 中 ho b n n a 一0 sa Sb a a d os e A U n曾 k 聖一 r e he ー助 k讐 e コ 刃 G「コ ( tl ゴl ai n iS ha im Qu tt rU ei tzg 里 e 一e a e ロel n as te G ・ s g 工 dョ e ・h be b i d の re a e sc 中 el d ztu n !k nt h助 ls 「コ く0 U nW l・ n e a in e as e en = ョ e Gg n G 一 r s a a dn コ tj a e sc 2一 コ 「 he 一「 ョ ths eB Wt m Rc gn le g e一t u ・e da e Um wt nt 乏 n g n ef" s o a一5 r au e u w h一g kn Nu e r 5旦 e e eb n in e ht d「 o jov E n o k s n bd rs n ic の o ■n rn o 二 re it hw g -5 最 s eコ i mt s en te >u甲 一e e g eG tg ih d m c os a n nc の d tu se s d ・旦 C tr d mh 一g S se e he 丈 e 中 rn ロg g e a Ute く m h s n t一 竺h B ・ c D be r一9 tl r円 G d cw ftr a he st s 8H e au o s ie eコ si g lic s hd eコ a ! 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Die Konsequenz der Unzulassigkeit der Teileintragung kann nicht sein, daB die Gesellschaft, die satzungsmaBig teilweise mangels der n6tigen staatlichen Genehmigung un-erlaubte Ziele verfolgt, uneingeschrankt eingetragen wird. Sie kann vielmehr nur lauten, d郎 die Eintragung ganzlich zu unterbleiben hat, solange die Gesellschaft nicht bereit ist, entweder die erforderliche Genehmigung zu erwirken und vorzulegen oder aber sich auf die ihr erlaubte 吃tigkeit zu be・ schranken und dem auch in ihrer Satzung, insbesondere bei derノ Bezeichnung des Unternehmensgegenstandes, Rechnung zu tragen. Andernfalls worde der Pr加entivzweck des §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG , schon die Entstehung beschrankt haftender judstischer 叱rsonen mit einem mangels der dazu notwendigen staatlichen Genehmigung unerlaubten Unternehmensgegenstand zu verhindern,i n nicht mehr hinnehmbarer Weise unterlaufen. Worde die GmbH wegen des erlaubnisfreien Teils ihrer geplanten 裕tig陥it in das Handels・ register eingetragen und nahme sie daraufhin, was bei Gesellschaften, die schon durch die Angabe ihres Gesellschaftszwecks erkennen lassen, daB sie sich auf einem Gebiet betatigen wollen, for das ihnen die notwendige Genehmigung fehlt, besonders naheliegt, ihre Geschaftstatigkeit auch in dem genehmigungspflichtigen Bereich ihres satzungsmaBigen Unternehmensgegenstandes auf, so waren dagegen zwar noch administrative MaBnahmen der for die Aufsicht o ber den betreffenden Wirtschaftszweig Die M6glichkeit, dem Gesetzeszweck des§8 Abs. 1 Nr. 6 zustandigen Beh6rden m6glich. Sie めnnten jedoch bis. zur GmbHG in der Weise Rechnung zu tragen, daB die Eintratatsachlichen Durchsetzung einer 晦rbotsverfogung nichts gung der GmbH in das Handelsregister nur dann abzulehnen daran a ndern, daB die GmbH die i hr wegen Fehlens der Ist, wenn sich aus der Stellungnahme der Handwerkskamstaatlichen Genehmigung verschlossene 租tigkeit bereits mer nach§§126 FGG, 23 HRV oder aus anderen Gronden erim vollen Schutz ihrer unbeschrankten Haftung ausobte. gibt, daB einer konftigen Eintragung in die Handwerksrolle Auch dieser Gesichtspunkt gilt gleichermaBen for den Fall, nicht behebbare Hindernisse entgegenstehen und daher die daB das Genehmigungserfordernis auf den UnternehmensErreichung des Gesellschaftszwecks unm6glich Ist (so fast gegenstand als solchen zielt, wie for denjenigen, daB es das alle, die sich for die Nichtanwendbarkeit des§8 Abs. 1 Nr. 6 rsonen in berufliche 吃tigkeiten Eindringen ungeeigneter 円 GmbHG im Falle einer in die Handwerksrolle einzutragenverhindern soll, in denen sie erhebliche Schaden for die Allden Gesellschaftstatigkeit aussprechen, vgl. Scholz-Win旭r gemeinheit verursachen k6nnen. Es ware unbefriedigend, aaO§8 Rdnr. 16; BayObLG BB 1982, 763 f.; OLG Frankfurt am wenn diejenigen, die mangels der erfo田erlichen Befahigung ト Main BB 1983, 400 ; 0四 Hamm BB 1985, 1415 f.; OLG Dosse von besti m mten Berufsfeldern ferngehalten werden sollen, dorf BB 1985, 1933 ), scheidet aus. Da die Stellungnahme for die schadlichen Folgen ihrer unerlaubten Tatigkeit zivilnach§126 FGG kein den Registerrichter bindender beh6rdrechtlich nicht einmal mit ihrem gesamten Verm6gen einzulicher Bescheid ist, m0Bte er die mit Eintragungsfahigkeit stehen hatten, sondern dafor das mit der Eintragung der und -pflichtigkeit zusammenhangenden gewerberechtlichen GmbH verbundene Privileg der beschrankten Haftung in Normen in eigener 晦rantwortung profen. Gegen seine Ent・ Anspruch nehmen konnten. Die Freiheit der Berufswahl 晦rscheidung ware der Rechtsweg zu den Zivilgerichten im ( Art. 12 GG ), die die Gesellschaft hinsichtlich des genehm!fahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit eめffnet. Die Profung gungsfreien Teils ihres Geschaftsgegenstandes for sich in und Entscheidung dieser dem o ffentlichen Recht angeh6Anspruch nehmen kann, kann nicht als Begrondung dafor renden Fragen geh6rt jedoch nicht zu dem Aufgabenkreis dienen, die Handelsregistereintragung auch for den genehdes Registerrichters. Sie worde ihn nicht nur in zahlreichen migungspflichtigen Teil zu erzwingen, ohne im Besitz der Fallen sachlich o berfordern. Sie ware zusammen mit der Ererforderlichen Genehmigung zu sein und damit die Offentoffnung des Rechtsweges zu den Zivilgerichten zugleich ein lichkeit o ber die Art der ihr erlaubten Tatigkeit zu tauschen. Eingriff in die Zustandigkeit der staatlichen GenehmigungsAuch der Gedanke, der Gesellschaft durch eine solche Einbeh6rden und der mit ihrer Kontrolle betrauten 晦rwaltungs・ tragung die M6glichkeit zu geben, den Streit mit den Verwal-gerichte, deren Entscheidungen for das Handelsregister, wie tungsbeh6rden o ber die Genehmigungsfahigkeit bereits im allgemein anerkannt Ist, auch im Anwendungsbereich des Schutz der beschrankten Haftung auszutragen, vermag die §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG bindend sind. Eintragung mit einem in Ermangelung der erforderlichen staatlichen Genehmigung teilweise unerlaubten UnternehEntgegen der Ansicht des vorlegenden Oberlandesgerichts mensgegenstand nicht zu rechtfertigen, zumal das Registerentfallt die Anwendbarkeit des §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG auch gericht 鴎mnen EinfluB darauf hat, ob die for die Gesellschaft dann nicht, wenn nur ein Teil der von der Gesellschaft geVerantwortlichen sich nach der Eintragung o berhaupt um planten Geschaftstatigkeit der staatlichen Genehmigung der Erlaubnis nach der Handwerksordnung mit anderen gewerberechttichen Erlaubnissen, insbesondere derjenigen des EinZelhandelsrechts, zeigt, daB§7 Abs. 4 HandwO keine Besonderheit aufweist, die die Eintragung in die Handwerksrolle 50 grundsatzlich von anderen staatlichen Genehmigungen unterscheidet, daB es zu rechtfertigen ware, von einer Anwendung des §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG aufdie Genehmigung zur Aus0bung eines Handwerksbetriebes abzusehen. Diese Rechtsauffassung wird schlieBlich in ihrer Richtigkeit hien durch den ぬrgleich der Rechtsfolgen bestatigt. Bei 臼 der Eintragung in die Handwerksrolle kann die zustandige Behorde nach§16 Abs. 3 und 4 HandwO die Fortsetzung des Betriebes untersagen und die Ausobung des untersagten Handwerksbetriebes durch SchlieBung der Betriebsraume verhindern. Auch insofern unterscheidet sich die Eintragung in die Handwerksrolle nicht von anderen Gewerbeerlaubnissen. In Anerkennung dieserTatsache hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in seiner Entscheidung vom 15. Juni 1960 ( NJW 1960, 1830 ) for den damaligen Rechtszustand ent-・ schieden, daB §15 Abs. 2 GewO , wonach die Fortsetzung des Betriebes polizeilich verboten we田en kann, wenn ein Gewerbe, zu dessen Beginn eine besondere Genehmigung erforderlich ist, ohne diese Genehmigung begonnen wird, auch for Handwerksbetriebe gilt, weil zu den einer besonderen Genehmigung bedorfenden Gewerbebetrieben im Sinne dieser Vorschrift ungeachtet der for diese Genehmigung in der Handwerksordnung gewahlten abw&chenden FormuHerung auch die Handwerksbetriebe geh6ren. For die Anwendung des §8 Abs. 1 Nr. 6 GmbHG kann insofern i m Ergebnis nichts anderes gelten. MittBayN1ot 1988 Heft 3 den Erhalt der fehlenden Genehmigung bemohen. Dies wird besonders deutlich, wenn sie, wie im vorHegenden Fall, von vornherein erklaren, sie hatten nicht die Absicht, eine soiche Genehmigung einzuholen, muB aber auch dann gelten, wenn eine solche ausdrockhche Erklarung vermieden wird. War die Genehmigung tatsachlich erforderlich, so w0rde in solchen Fallen mit der Eintragung bereits ein Dauerzustand eintreten, bei dem durch registergerichtliche Eintragung ge-・ sellschaftsrechtlich legalisierter und verlautbarter Unternehmensgegenstand und staatliches Verbot, sich auf dem Gebiet dieses Unternehmensgegenstandes zu betatigen, auseinanderklaffen. Demgegenober ist es der Gesellschaft auch unter Berocksichtigung ihres Grundrechtes aus Art. 12 GG zumutbar, sich zunachst auf den genehmigungsfreien und damit vorerst allein unzweifelhaft erlaubten Teil ihres Unternehmensgegenstandes zu beschranken, die Eintragung in das Handelsregister zunachst nur mit diesem Inhalt zu bewirken und die angestrebte Erweiterung ihres Geschaftsgegenstandes bis zum Erhalt der dafor notwendigen Genehmigung zurQckstellen. Einen etwa erforderlichen VerwaltungsprozeB wegen der angestrebten weiteren 硲tigkeit kann die Gesellschaft auch in diesem Fall im Schutz der beschrankten Haftung fohren. Die Gesellschaft steht damit im Ergebnis nicht anders da als eine Gesellschaft, die zunachst nur eine genehmigungsfreie Tatigkeit betrieben hat und auch nur mit diesemUnternehmensgegenstand in das Handelsregister eingetragen worden ist, die sich aber nachtraglich entsch lieSt, ihren satzungsmaBigen Unternehmensgegenstand auf weitere, genehmigungspflichtige 裕tigkeiten zu erweitern. 9. GmbHG§§7, 8, 9 c (P川fung der Mindes把inzah/ung auf das Stammねpital bei der Eintragung einer GmbH) 1. Bei der Eintragung einer GmbH hat der Registerrichter u. a. zu prUfen, ob die Mindesteinlage auf das Stammkapital vor der Anmeldung eingezahlt ist und im んitpunkt der Anmeldung endgUltig zur freien VerfUgung des Gesch苔ftsfUh・ 旧rs steht. sterrichter eine Aufklarung hinsichtlich Einzahlung und Stornierung erbeten hatte, legte der Notar am 29.101986 eine geanderte Satzunn vor, nacn weicner aut aas S tammKapItaI sotort 2b.000 UM In bar zu leisten seien und zwar 1.000 DM durch den Gesellschafter A. Und 24.000 DM durch die Gesellschafterin V. Der Geschaftsfohrer versicherte in der Anmeldung, das insgesamt 25.000 DM vol' eingezahlt seien, sich dieser Betrag endgolflg in der freien ぬrfugung des Ge・ schaftsfUhrers befinde und nicht durch ぬrbindlichkeiten vorbelastet sei. Ein Einzahlungsbeleg der C.-Bank U ber die Einzahlung von 25.000 DM am 21.10.1986 auf ein Konto der Firma,, A. GmbHi . Grondung'' wurde vorgelegt. b) Mit Zwischenverfogung vom 30.10.1986 wies der Registerrichter darauf hin, daB u. a. folgende Bedenken gegen die Eintragung bestunden: Erforderlich sei eine Erlauterung, warum die frohere Vollemn. zahlung von 50.000 DM storniert worden sei. Wegen m6glicher Vorbelastungen solle der Geschaftsfohrer angeben, oり gegebenenfalls ab wann und mit welchen Ergebnissen die einzutragende GmbH ihre Ge-schafte schon aufgenommen habe 凡rner sei eine Erklarung der C. ・ Bank darober beizubringen, daB die eingezahlte Stammeinlage von 25.000 DM zur freien Verfugung stehe, sie insbesondere nicht for schon bestehende Verbindlichkeiten der GmbH oder der Geseilschaf-ter A. und V. hafte. Nachdem auch die bis zum 2.1.1987 verlangerte Frist zur Erledigung ergebnislos verstrichen war, wies der Registerrichter die Anmeldung zuruck und bezog sich zur Begrundung auf die in seiner Zwischenverfogung aufgefohrten Bedenken-Gegen diesen BeschluB legte der Rechtsbeistand G., der sich,, for die Gese'lschaft bzw. for Herrn A." bestellt hatta Beschwerde ein. 2. Das Landgericht verwarf die Beschwerde der Gesellschaft als unzulassig, die des Geschaftsfuhrers wies es als unbegrUndet zurock. Die Eintragung einer GmbH in das Hande'sregister setze voraus, daB im んitpunkt des Eintrags die Einzahlung der Stammeinlage zumindest in dem in§7 GmbHG genannten Umfang erfolgt sei; dies sei im vorliegenden Fall nicht geschehen. Zwar seien am 21.10.1986 auf das Konto der sich in Grondung befindenden Gesellschaft 25.000 DM oberwiesen worden. Der Betrag sei aber bereits am 27.10.1986 wieder abgebucht worden, so daB am Tag der Anme'dung auf dem Konto der Gesellschaft kein Guthaben mehr gewesen sei. 3. Gegen diesen BeschluB legte der Geschaftsfohrer mit Schriftsatz seines Verfahrensbevol Imachtigten insoweit weitere Beschwerde ein, als die Erstbeschwerde des GeschaftsfUhrers als unbegrondet zurockgewiesen worden ist Aus den G用 nden: Das zulassige Rechtsmittei (vgl. BeschluB des Senats vom 21.5.1987 一 BReg. 3 Z 86/87) ist unbegrQndet. 1. Aus§9c GmbHG folgt, daB der Registerrichterzu profen hat, ob die Gesellschaft ordnungsgemaB errichtet und ange-2. Zum Begriff der endgUltigen freien VerfUgung im Sinne meldet ist. Dazu geh6rt auch die PrQfung, ob die notwenvon §8 Abs. 2 Satz 1 GmbHG . digen Stammeinlageleistungen ( Abs. 2 Satz 1 und 2, §7 3. Wird noch vor Eingang der Anmeldung bei Gericht die ein・ Abs. 3 GmbHG) erbracht sind, d. h. daB die Mindesteinlage auf das Stammkapital vor der Anmeldung eingezahlt ist und gezahlte Mindesteinlage in ErfUllung eines Darlehensvertraim Zeitpunkt der Anmeldung endgoltig zur freien ぬrfogung ges einem Dritten als Darlehen zur VerfUgung gestellt, so steht die Einlage dem Gesch苔ftsfUhrer im んitpunktder An・ des GeschaftsfQhrers steht. meldung nicht mehr endgUltig zur freien VerfUgung; der be・ a) Streitig ist im Schrifttum, ob die ぬrwendung der ord・ stehende DarlehensrUckerstattungsanspruch 言ndert daran nungsgemaB bewirkten Einlagel&stungen durch die Genichts. schaftsfohrer nach der Anmeldung noch der Kontrolle des Registergerichts unterliegt; gleiches gilt for die Frage, ob im Eintragungszeitpunkt zeitweise oder dauernde Vorbelastungen des Stammkapitals durch die ぬrwendung von Einlage・ mitteln oder sonst durch die Geschaftst白tigkeit der VorgeAus dem Tatbestand: seilschaft bestehen. Nach wohl noch Qberwiegender Mei1. a) Der Geschaftsfohrer meldete am 1.8.1986 die Gesellschaft (A. nung konnen solche Vorbelastungen 一 diese haben die GeGmbH Export-Import) zur Eintragung in das Handelsregister an und versicherte in der Anmeldung, daB die von den Gesellschaftern o berschaftsfohrer in der ぬrsicherung anzugeben, um Versuche nommenen Einlagen auf das Stammkapital von 50.000 DM 一 Stammzu erschweren, die strengeren Eintragungsvoraussetzungen einlage des Gesellschafters A. 2.000 DM, der Gesellschafterin V. bei einer Sachgrondung zu umgehen; vgl. BGHZ 80, 129 /143 48.000 DM 一 voll eingezahlt seien, daB sich diese Betrage in der frei)一 ein Eintragungshindernis daren ぬrfUgung des Geschaftsfuhrers befanden und ificht durch ぬr・ (= MittBayNot 1981, 192 bindlichkejten vorbelastet seien. Der Aufforderung des Registeriich-stellen (HachenburglUlmer GmbHG 7 Ii. Aufl. Rdnr. 27, ters, die Einzahlung nachzuweisen, entsprach der Geschaftsfohrer Baumbach/Hueck GmbHG 14. Aufl. Rdnr. 8, je zu §9c durch Vorlage eines Emnzahlungsbeleges der C.-Bank, welcher besag-ー m. w. Nachw.). Nach anderer Auffassung findet diese Meite, daB ein Betrag von 50.000 DM einem Konto der Firma A. GmbH nung keine Stotze im GmbHG, das auf den AnmeldezeitExport-Import gutgeschrieben sei; derselbe Beleg weist aber gleichzeitig eine Stornobuchung U ber 50.000 DM aus. Nachdem der Regipunkt abstelle; sie sei o berdies in den HauptanwendungsfalBayObLG, BeschluB vom 25.2.1988 一 BReg. 3 Z 165/87 一 mitgeteilt von Johann Demha加ち Richter am BayObLG MittBayNot 1988 Heft 3 Art: Entscheidung, Urteil Gericht: BGH Erscheinungsdatum: 08.11.1987 Aktenzeichen: II ZB 49/87 Erschienen in: MittBayNot 1988, 131-134 MittRhNotK 1988, 103-105 Normen in Titel: GmbHG § 8 Abs. 1 Nr. 6