Entscheidung
III ZR 466/04
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 466/04 vom 29. Juni 2006 in dem Rechtsstreit Klägerin und Beschwerdeführerin, - Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwältin Dr. A - gegen Beklagter und Beschwerdegegner, - Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Prof. Dr. K - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Juni 2006 durch den Vor- sitzenden Richter Schlick und die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, Dörr und Galke beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revi- sion in dem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. - 17. Zi- vilsenat - vom 22. September 2004 - 17 U 47/04 - wird zurückge- wiesen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer ein- heitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsge- richts erfordert. Die angefochtene Entscheidung steht in Einklang mit den Senatsurteilen BGHZ 138, 257, vom 15. Dezember 2005 (III ZR 424/04 - WM 2006, 423) und vom 6. April 2006 (III ZR 256/04 - ZIP 2006, 954; zum Abdruck in BGHZ vorgesehen), in denen die von der Beschwerde als zulassungswürdig bezeichne- ten Fragen beantwortet sind. Die Klägerin hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen. Der Beschwerdewert wird auf 76.662,70 € festgesetzt. Schlick Wurm Kapsa Dörr Galke Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 02.02.2004 - 2/26 O 199/02 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 22.09.2004 - 17 U 47/04 -