Entscheidung
III ZR 150/07
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 150/07 vom 13. September 2007 in dem Rechtsstreit 1. 2. Kläger und Beschwerdeführer, - Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt - gegen 1. 2. Beklagte und Beschwerdegegner, - Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte - - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. September 2007 durch den Vorsitzenden Richter Schlick und die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, Dr. Herrmann und Wöstmann beschlossen: Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revisi- on in dem Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düs- seldorf vom 4. Dezember 2006 - I-9 U 76/06 - wird zurückgewie- sen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheit- lichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Senat hat durch Beschluss vom 6. Juni 2007 - III ZR 313/06 - klargestellt, dass sich die von der Nichtzulassungsbeschwerde angeführte Rechtsprechung zu den Amtspflichten beim Bau öffent- licher Straßen auf das Verhältnis zwischen privaten Grundstücks- nachbarn nicht übertragen lässt. Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert wird auf 50.000 € festgesetzt. Schlick Wurm Kapsa Herrmann Wöstmann Vorinstanzen: LG Mönchengladbach, Entscheidung vom 03.03.2006 - 3 O 534/04 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 04.12.2006 - I-9 U 76/06 - Vorinstanzen: LG Mönchengladbach, Entscheidung vom 03.03.2006 - 3 O 534/04 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 04.12.2006 - I-9 U 76/06 -