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Entscheidung

III ZR 187/07

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 187/07 vom 28. Februar 2008 in dem Rechtsstreit Klägerin und Beschwerdeführerin, - Prozessbevollmächtigte: gegen Beklagte und Beschwerdegegnerin, - Prozessbevollmächtigte: Streithelferin, - Prozessbevollmächtigte II. Instanz: Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. Februar 2008 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dörr, Wöstmann und die Richterin Harsdorf-Gebhardt beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 14. Mai 2007 - 17 U 1609/07 - wird zurückgewiesen, weil der Zedent der Klägerin aus dem von der Beklagten erstellten Prospektprüfungsgutachten für sich keine Schutzwirkung in Anspruch nehmen kann (vgl. Senatsurteile vom 14. Juni 2007 - III ZR 300/05 - WM 2007, 1507, 1510 Rn. 21; III ZR 125/06 - WM 2007, 1503, 1507 Rn. 28 f - und Senatsbeschlüsse vom 31. Oktober 2007 - III ZR 258/05; III ZR 297/05 und III ZR 298/05 – WM 2007, 2281). Die Klägerin hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Streithelferin zu tragen. Beschwerdewert: unter Einschluss des Kostenwerts für den erledigten Teil bis 40.000 €. Schlick Wurm Dörr Wöstmann Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 27.10.2006 - 4 O 1130/06 - OLG München, Entscheidung vom 14.05.2007 - 17 U 1609/07 -