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Entscheidung

III ZR 173/07

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 173/07 vom 19. März 2008 in dem Rechtsstreit Kläger und Beschwerdeführer, - Prozessbevollmächtigte: gegen Beklagter und Beschwerdegegner, - Prozessbevollmächtigte: - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. März 2008 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, Wöstmann und die Richterin Harsdorf-Gebhardt beschlossen: Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Senatsbeschluss vom 31. Januar 2008 wird zurückgewiesen. Der Kläger hat die Kosten des Rügeverfahrens zu tragen. Gründe: Die Anhörungsrüge ist unzulässig, soweit sie dem Senat vorwirft, Verstöße des Berufungsgerichts gegen Art. 103 Abs. 1 GG "perpetuiert" zu haben (vgl. BGH, Beschluss vom 20. November 2007 - VI ZR 38/07 - FamRZ 2008, 401 f. Rn. 4 ff.; Senatsbeschluss vom 31. Januar 2008 - III ZR 57/07 - Rn. 2). Im Übri- gen ist sie zulässig, aber unbegründet. Der Senat hat in dem angegriffenen Be- schluss das Vorbringen des Klägers in der Begründung seiner Nichtzulas- sungsbeschwerde in vollem Umfang geprüft, es im Ergebnis aber nicht für durchgreifend erachtet. Art. 103 Abs. 1 GG schützt nicht davor, dass das Ge- richt der Rechtsansicht eines Beteiligten nicht folgt (vgl. BVerfGE 64, 1, 12). Von einer weiteren Begründung sieht der Senat auch hier ab. 1 Schlick Wurm Kapsa Wöstmann Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 22.3.2006 – 84 O 92/05 – KG Berlin, Entscheidung vom 25.5.2007 – 9 U 69/06 – - 3 - Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 22.03.2006 - 84 O 92/05 - KG Berlin, Entscheidung vom 25.05.2007 - 9 U 69/06 -