Entscheidung
XI ZR 1/09
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 1/09 vom 22. September 2009 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. September 2009 durch den Vorsitzenden Richter Wiechers, die Richter Dr. Müller und Dr. Joeres, die Richterin Mayen und den Richter Dr. Grüneberg beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 4. Dezember 2008 wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen, weil der Wert der von der Beklagten mit der Revision geltend zu ma- chenden Beschwer 20.000 € nicht übersteigt (§ 26 Nr. 8 EGZPO; §§ 544, 97 Abs. 1 ZPO). Die von der Klägerin mit der Rückzahlung der Inhaberschuldverschreibung zum Nennwert von 20.000 € geltend ge- machten rückständigen Zinsen bleiben bei der Wertberechung unberück- sichtigt (§ 4 ZPO). Der Wert der Beschwer und des Streitgegenstands beträgt 20.000 €. Wiechers Müller Joeres Mayen Grüneberg Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 06.03.2008 - 2/31 O 24/07 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 04.12.2008 - 8 U 113/08 -