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Entscheidung

I ZR 151/09

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZR 151/09 vom 17. September 2010 in dem Rechtsstreit Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. September 2010 durch den Vor- sitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Büscher, Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 21. August 2009 wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, dass dem vom Berufungsgericht neu gefassten Urteilstenor wegen offensichtlicher Un- richtigkeit (§ 319 Abs. 1 ZPO) folgender zweiter Absatz angefügt wird: Die Beklagte zu 2 wird verurteilt, an die Klägerin netto 1.005,40 € nebst 5% Zinsen über dem Basiszinssatz seit 24. Januar 2008 zu zahlen. Weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung noch greifen die auf die Verletzung von Verfahrensgrundrechten gestützten Rügen durch. Die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitli- chen Rechtsprechung erfordern auch im Übrigen keine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Von einer näheren Be- gründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 119.972,36 € Bornkamm Pokrant Büscher Bergmann Kirchhoff Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 21.01.2009 - 36 O 49/08 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 21.08.2009 - 10 U 2/09 (Hs) -