Entscheidung
2 ARs 346/10
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
StrafrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 ARs 346/10 2 AR 208/10 vom 27. Oktober 2010 in der Strafsache gegen 1. 2. wegen Diebstahls u.a. Verteidiger zu 1.: Rechtsanwalt Verteidiger zu 2.: Rechtsanwalt Az.: 22 Js - 52 KLs 19/10 - 259/09 (Landgericht Essen) Az.: 331 Js - 20 Ls 83/10 - 152/08 (Amtsgericht Paderborn) Az.: 331 Js - 20 Ls 84/10 - 272/08 (Amtsgericht Paderborn) Az.: 611 Js - 34 Ls 99/10 - 183/08 (Amtsgericht Aachen) - 2 - Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbun- desanwalts am 27. Oktober 2010 beschlossen: Das beim Amtsgericht Aachen anhängige Verfahren 611 Js - 34 Ls 99/10 - 183/08 sowie die beim Amtsgericht - Schöffen- gericht - Paderborn rechtshängigen Verfahren 331 Js - 20 Ls 83/10 - 152/08 und 331 Js - 20 Ls 84/10 - 272/08 werden zu dem beim Landgericht Essen rechtshängigen Verfahren 22 Js - 52 KLs 19/10 - 259/09 verbunden. Gründe: Die Verbindung ist im Interesse umfassender Aufklärung und Aburteilung aus den zutreffenden Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwalts vom 3. September 2010 sachdienlich. 1 Der Bundesgerichtshof ist für die Entscheidung gemäß § 4 Abs. 2 S. 2 StPO als gemeinschaftliches oberes Gericht zuständig, da nicht alle betroffenen Gerichte einem Oberlandesgerichtsbezirk zugehören (vgl. BGH, Beschluss vom 15. August 2001, 2 ARs 213/01 - BeckRS 2001, 30199282). 2 Fischer Appl Schmitt Eschelbach Ott