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Entscheidung

AnwSt (R) 12/11

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwSt (R) 12/11 vom 8. Dezember 2011 in dem anwaltsgerichtlichen Verfahren gegen wegen Verletzung anwaltlicher Pflichten - 2 - Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf, die Richterin Roggenbuck, den Richter Seiters sowie die Rechtsanwälte Dr. Wüllrich und Prof. Dr. Stüer am 8. Dezember 2011 einstimmig beschlossen: Die Revision des Rechtsanwalts gegen das Urteil des 2. Senats des Bayerischen Anwaltsgerichtshofs vom 3. Mai 2011 wird als unbe- gründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Re- visionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Be- schwerdeführers ergeben hat (§ 349 Abs. 2 StPO i.V.m. § 146 Abs. 3 BRAO). Der Senat schließt aus, dass der Maßnahmenausspruch auf den für sich gesehen nicht unbedenklichen Erwägungen zur Schuldeinsicht des Revisionsführers im angefochtenen Urteil beruht (vgl. Senatsur- teil vom 12. Februar 2001 - AnwSt (R) 15/00). - 3 - Der Rechtsanwalt hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen. Tolksdorf Roggenbuck Seiters Wüllrich Stüer Vorinstanzen: AGH München, Entscheidung vom 03.05.2011 - BayAGH II-2/11 Anwaltsgericht München, Entscheidung vom 25.11.2010 - 1 AnwG 49/10