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Entscheidung

VII ZB 12/11

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZB 12/11 vom 26. Januar 2012 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. Januar 2012 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka und die Richter Bauner, Dr. Eick, Halfmeier und Prof. Leupertz beschlossen: Der Leitsatz des Beschlusses vom 24. November 2011 wird dahin berichtigt, dass er nunmehr lautet: "Zur Auslegung einer mit einer Unterwerfungserklärung verbun- dene Erklärung des Schuldners in einer notariellen Urkunde über die Bestellung einer Grundschuld, mit der er die persönliche Haf- tung für die Zahlung eines Geldbetrages in Höhe der Grund- schuldsumme in der Weise übernimmt, dass der jeweilige Gläubi- ger ihn daraus schon vor der Vollstreckung in den Grundbesitz in Anspruch nehmen darf." Kniffka Bauner Eick Halfmeier Leupertz Vorinstanzen: AG Berlin-Charlottenburg, Entscheidung vom 27.07.2010 - 70 II 99/10 - LG Berlin, Entscheidung vom 22.12.2010 - 85 T 311/10 -