Entscheidung
VI ZR 325/13
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 325/13 vom 29. April 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. April 2014 durch den Vor- sitzenden Richter Galke, den Richter Wellner, die Richterin Diederichsen, den Richter Stöhr und die Richterin von Pentz beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Beiordnung eines Notanwalts wird abgelehnt. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 24. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 6. Juni 2013 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Beschwerdewert: 25.000 € Gründe: Der Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts ist nicht begründet. Die Rechtsverfolgung ist aussichtslos. Die Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch ist die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich. Von einer wei- tergehenden Begründung der Entscheidung wird entsprechend § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO abgesehen (vgl. BGH, Beschluss vom 3. Juli 2013 - XII ZR 122/12, juris Rn. 7). Die Nichtzulassungsbeschwerde ist auf Kosten des Klägers als unzuläs- sig zu verwerfen, weil sie nicht innerhalb der vom Vorsitzenden zuletzt bis zum 1 2 - 3 - 30. Dezember 2013 verlängerten Frist durch einen beim Bundesgerichtshof zu- gelassenen Rechtsanwalt begründet worden ist. Galke Wellner Diederichsen Stöhr von Pentz Vorinstanzen: LG Augsburg, Entscheidung vom 12.10.2012 - 103 O 1400/12 - OLG München in Augsburg, Entscheidung vom 06.06.2013 - 24 U 4364/12 -