Entscheidung
V ZR 180/13
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
4Zitate
1Normen
Zitationsnetzwerk
4 Entscheidungen · 1 Normen
VolltextNur Zitat
Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 180/13 vom 16. Juli 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2014 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Lemke, die Richterin Prof. Dr. Schmidt-Räntsch und die Richter Dr. Czub und Dr. Kazele beschlossen: Die Gegenvorstellung der Beklagten gegen die Festsetzung des Gegenstandswerts in dem Beschluss des Senats vom 10. April 2014 gibt keinen Anlass zu einer Änderung der Festset- zung. Wird auf die Auflassung eines Grundstücks geklagt, ist für die Wertfestsetzung § 6 ZPO und damit der Verkehrswert des Grundstück maßgebend (BGH, Beschluss vom 12. September 2000 - X ZR 89/00, NJW-RR 2001, 518). Hinsicht- lich des konkreten Betrages ist der Senat von der Angabe der Be- klagten und den Feststellungen des Berufungsgerichts ausgegan- gen. Stresemann Lemke Schmidt-Räntsch Czub Kazele Vorinstanzen: LG Aurich, Entscheidung vom 12.12.2012 - 2 O 492/11 (180) - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 28.06.2013 - 11 U 17/13 -