Entscheidung
EnVR 33/15
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2017:170717BENVR33
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2017:170717BENVR33.15.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS EnVR 33/15 vom 17. Juli 2017 in dem energiewirtschaftsrechtlichen Verwaltungsverfahren - 2 - Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Präsidentin des Bundes- gerichtshofs Limperg, den Vorsitzenden Richter Dr. Raum sowie die Richter Dr. Kirchhoff, Dr. Grüneberg und Dr. Bacher am 17. Juli 2017 beschlossen: Auf die Gegenvorstellung der Betroffenen wird der Wert des Rechtsbe- schwerdeverfahrens in Abänderung der Festsetzung im Senatsbe- schluss vom 24. April 2017 auf 25.000 € festgesetzt. Gründe: Auf die Gegenvorstellung der Betroffenen ist der Wert des Rechtsbeschwer- deverfahrens auf 25.000 € festzusetzen (§ 63 Abs. 3 GKG). Die Abänderung der Wertfestsetzung berücksichtigt, dass lediglich Tenorzif- fer 4 der Festlegung der Bundesnetzagentur vom 11. Dezember 2013 (BK 4-13-739) Gegenstand des Rechtsbeschwerdeverfahrens war. Der Streitwert für die Anfechtung 1 2 - 3 - von Tenorziffer 4 ist mit 25.000 € zu bewerten (vgl. BGH, Beschluss vom 24. April 2017 - EnVR 37/15, Rn. 2). Limperg Raum Kirchhoff Grüneberg Bacher Vorinstanz: OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.07.2015 - VI-3 Kart 24/14 [V] -