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Entscheidung

V ZR 100/17

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2018:220218BVZR100
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2018:220218BVZR100.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 100/17 vom 22. Februar 2018 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. Februar 2018 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, die Richterinnen Dr. Brückner und Weinland und die Richter Dr. Kazele und Dr. Hamdorf beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil der 29. Zivilkammer des Landgerichts Köln vom 2. März 2017 wird auf seine Kosten verworfen. Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 4.071,85 €. Gründe: Die Beschwerde ist unzulässig, weil der Wert des Beschwerdegegen- stands zwanzigtausend Euro nicht übersteigt (§ 26 Nr. 8 EGZPO). Das Interes- se des Klägers an der vorzeitigen Abberufung des Verwalters bemisst der Se- nat regelmäßig - und auch hier - nach dem klägerischen Anteil an dem restli- chen Verwalterhonorar (vgl. Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 Rn. 20; Beschluss vom 19. Januar 2017 - V ZR 167/16, NZM 2017, 635 Rn. 5), der nach Angaben des Klägers lediglich 814,37 € beträgt. Der 1 - 3 - Senat sieht auch unter Berücksichtigung der Ausführungen in der Beschwer- debegründung keinen Anlass für eine Rechtsprechungsänderung. Von einer weiteren Begründung wird abgesehen (§ 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO). Stresemann Brückner Weinland Kazele Hamdorf Vorinstanzen: AG Köln, Entscheidung vom 07.03.2016 - 202 C 132/15 - LG Köln, Entscheidung vom 02.03.2017 - 29 S 65/16 -