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Entscheidung

V ZR 68/18

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2019:210219BVZR68
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2019:210219BVZR68.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 68/18 vom 21. Februar 2019 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Februar 2019 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, die Richterin Prof. Dr. Schmidt-Räntsch, den Richter Dr. Kazele , die Richterin Haberkamp und den Richter Dr. Hamdorf beschlossen: Die von dem Streithelfer zu 2 eingelegte Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivil- senats des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 22. Fe- bruar 2018 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheit- lichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO). Der Streithelfer zu 2 trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO, vgl. dazu BGH, Urteil vom 14. Januar 1960 - III ZR 7/59, MDR 1960, 383). Hiervon sind ausgenommen etwai- ge Kosten der Streithelferin zu 1 (vgl. § 101 Abs. 1 Halbsatz 2 ZPO) und etwaige Kosten der Kläger, weil zwischen ihnen und dem Streithelfer zu 2 kein Rechtsstreit begründet worden ist (vgl. Zöller/Herget, ZPO, 32. Aufl., § 101 Rn. 3). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis zum 26. Juni 2018: 20.401,68 € und danach: 18.000 €. Stresemann Schmidt-Räntsch Kazele Haberkamp Hamdorf Vorinstanzen: LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 06.03.2017 - 13 O 279/15 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 22.02.2018 - 5 U 30/17 -