Entscheidung
XII ZR 18/19
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2019:111219BXIIZR18
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2019:111219BXIIZR18.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XII ZR 18/19 vom 11. Dezember 2019 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. Dezember 2019 durch den Vorsitzenden Richter Dose und die Richter Schilling, Dr. Nedden-Boeger, Dr. Botur und Guhling beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 30. Oktober 2019 wird auf Kosten des Klägers zurückgewiesen. Gründe: Die Anhörungsrüge, an deren Zulässigkeit mit Blick auf § 321 a Abs. 2 Satz 4 und 5, Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO erhebliche Bedenken bestehen, ist jedenfalls unbegründet. Der Senat hat bei seiner Entscheidung die mit der Anhörungsrüge in Bezug genommenen Angriffe der Nichtzulassungsbeschwerde bereits in vollem Umfang geprüft, aber nicht für durchgreifend erachtet (vgl. BVerfGE 96, 205, 216 mwN). Er hat gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO von einer näheren Begründung abgesehen. Auch in diesem Verfahrensabschnitt wird in entsprechender Anwendung dieser Bestimmung von einer weiteren Begründung 1 - 3 - abgesehen (vgl. BGH Beschluss vom 28. Juli 2005 - III ZR 443/04 - FamRZ 2005, 1831 f.). Dose Schilling Nedden-Boeger Botur Guhling Vorinstanzen: LG Traunstein, Entscheidung vom 05.02.2016 - 1 HKO 905/14 - OLG München, Entscheidung vom 07.02.2019 - 23 U 928/16 -