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Entscheidung

VIII ZB 41/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:300620BVIIIZB41
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:300620BVIIIZB41.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VIII ZB 41/20 vom 30. Juni 2020 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Juni 2020 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Milger, die Richter Dr. Schneider, Kosziol und Dr. Schmidt sowie die Richterin Wiegand beschlossen: Der Antrag der Antragsgegnerin, ihr für eine Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts Rottweil - 1. Zivilkam- mer - vom 8. Mai 2020 (1 S 31/20) Prozesskostenhilfe zu bewilli- gen wird zurückgewiesen, weil die beabsichtigte Rechtsverfol- gung keine Aussicht auf Erfolg hat. Die beabsichtigte Rechtsbe- schwerde ist schon nicht statthaft, weil sie sich gegen einen im Verfahren der einstweiligen Verfügung ergangenen Beschluss richtet, mit dem die Berufung als unzulässig verworfen worden ist (§ 574 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 542 Abs. 2 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 10. Oktober 2002 - VII ZB 11/02, BGHZ 152, 195, 196). Dr. Milger Dr. Schneider Kosziol Dr. Schmidt Wiegand Vorinstanzen: AG Freudenstadt, Entscheidung vom 12.03.2020 - 4 C 17/20 - LG Rottweil, Entscheidung vom 14.05.2020 - 1 S 31/20 -