Entscheidung
XI ZR 410/19
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:091020BXIZR410
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:091020BXIZR410.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 410/19 vom 9. Oktober 2020 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Oktober 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt sowie den Richter Dr. Schild von Spannenberg einstimmig beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückge- wiesen. Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 24. Zivilsenats des Ober- landesgerichts Köln vom 18. Juli 2019 wird durch einstimmigen Be- schluss auf Kosten des Klägers zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts so- wie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben sei- nes Vorsitzenden vom 8. September 2020 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Der Streitwert für das Revisionsverfahren wird auf bis 35.000 € festge- setzt. Ellenberger Grüneberg Matthias Derstadt Schild von Spannenberg Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 12.02.2019 - 22 O 298/18 - OLG Köln, Entscheidung vom 18.07.2019 - 24 U 243/19 -