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Entscheidung

XI ZR 412/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:190121BXIZR412
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:190121BXIZR412.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 412/20 vom 19. Januar 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Januar 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückge- wiesen. Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 23. Juli 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitli- chen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht er- fordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 26. Mai 2020 (XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris), vom 30. Juni 2020 (XI ZR 132/19, juris) und vom 21. Juli 2020 (XI ZR 387/19, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis zu 30.000 €. Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Tübingen, Entscheidung vom 18.10.2019 - 3 O 119/19 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 23.07.2020 - 6 U 581/19 -