Entscheidung
6 StR 457/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
StrafrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:090221B6STR457
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:090221B6STR457.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 6 StR 457/20 vom 9. Februar 2021 in der Strafsache gegen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern u.a. - 2 - Der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Februar 2021 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Rostock vom 3. August 2020 wird als unbegründet verwor- fen. Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendi- gen Auslagen zu tragen. Ergänzend zu der Antragsschrift des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat: Die Beweiswürdigung des Landgerichts hält den Anforderungen an die hier ge- gebene Aussage-gegen-Aussage-Konstellation stand (vgl. BGH, Beschlüsse vom 17. Dezember 1997 – 2 StR 591/97, StV 1998, 250; vom 30. Mai 2013 – 5 StR 239/13; vom 23. August 2013 – 1 StR 135/13). Sander König Feilcke Tiemann von Schmettau Vorinstanz: Rostock, LG, 03.08.2020 - 428 Js 18782/19 12 KLs 245/19 (3) jug