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Entscheidung

V ZB 20/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:100321BVZB20
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:100321BVZB20.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZB 20/20 vom 10. März 2021 in dem Notarbeschwerdeverfahren Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. März 2021 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, die Richterinnen Prof. Dr. Schmidt-Räntsch und Weinland, den Richter Dr. Göbel und die Richterin Haberkamp beschlossen: Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die Beschwerdeführerin, nachdem sie die Rechtsbeschwerde gegen den am 13. Februar 2020 ergangenen Beschluss des Landgerichts Frankfurt am Main, 17. Zivil- kammer, zurückgenommen hat (§ 84, § 83 Abs. 2, § 81 Abs. 1 Satz 1 FamFG). Der Gegenstandswert des Rechtsbeschwerdeverfahrens beträgt 2.700.000 € (§ 61 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 45 Abs. 3 HS 1, § 47 Satz 1 GNotKG, vgl. Senat, Beschluss vom 1. Oktober 2015 – V ZB 171/14, NJW-RR 2016, 695 Rn. 33). Stresemann Schmidt-Räntsch Weinland Göbel Haberkamp Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 13.02.2020 - 2-17 T 51/19 -