Entscheidung
XI ZR 448/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:220321BXIZR448
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:220321BXIZR448.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 448/20 vom 22. März 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. März 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl beschlossen: Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Beschluss des Senats vom 25. Januar 2021 wird auf Kosten des Klägers als unzulässig verworfen, weil es bereits an der erforderli- chen Darlegung einer entscheidungserheblichen Gehörs- verletzung durch den Senat fehlt (§ 321a Abs. 2 Satz 5, Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO; vgl. BGH, Beschlüsse vom 16. Juni 2020 - VIII ZR 300/18, juris Rn. 1 ff. und vom 13. November 2020 - V ZR 100/20, juris Rn. 1). Auf sons- tige Zulässigkeitsmängel der Anhörungsrüge kommt es da- mit nicht an. Weitere, gleichgelagerte Eingaben in dieser Sache wird der Senat nicht mehr bescheiden. Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 18.07.2018 - 21 O 332/17 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 04.08.2020 - 6 U 196/18 -