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Entscheidung

XI ZR 369/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:230321BXIZR369
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:230321BXIZR369.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 369/20 vom 23. März 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. März 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl einstimmig beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird abgelehnt. Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 6. Zivilsenats des Ober- landesgerichts Stuttgart vom 30. Juni 2020 in der Fassung des Beschlus- ses vom 4. August 2020 wird durch einstimmigen Beschluss auf Kosten des Klägers zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben sei- nes Vorsitzenden vom 23. Februar 2021 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Streitwert: bis 45.000 € Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 12.02.2019 - 21 O 403/18 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 30.06.2020 - 6 U 139/19 -