Entscheidung
XI ZR 207/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:020621BXIZR207
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:020621BXIZR207.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 207/20 vom 2. Juni 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2. Juni 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Matthias, die Richterin Dr. Menges, den Richter Dr. Schild von Spannenberg und die Richterin Dr. Allgayer beschlossen: Die Anhörungsrüge der Klägerin gegen den Beschluss des Senats vom 30. März 2021 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen, weil der Senat den Anspruch der Klägerin auf rechtliches Gehör nicht in ent- scheidungserheblicher Weise verletzt hat (§ 321a Abs. 1 Satz 1, Abs. 4 Satz 3 ZPO). Der Senat hat das als übergangen gerügte Vorbringen geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Von einer näheren Begründung wird nach § 544 Abs. 6 Satz 2 Halb- satz 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend gilt (vgl. BVerfGK 18, 301, 307; Senatsbeschlüsse vom 9. August 2017 - XI ZR 200/17, juris Rn. 3, vom 25. April 2018 - XI ZR 589/17, juris Rn. 2 und vom 13. Januar 2021 - XI ZR 246/19, juris). Ellenberger Matthias Menges Schild von Spannenberg Allgayer Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 11.04.2019 - 40 O 10230/17 - OLG München, Entscheidung vom 09.04.2020 - 19 U 2358/19 -