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Entscheidung

5 ARs 19/22

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

StrafrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2022:190722B5ARS19
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2022:190722B5ARS19.22.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 5 ARs 19/22 5 AR (VS) 16/22 vom 19. Juli 2022 in der Justizverwaltungssache betreffend wegen Rechtmäßigkeit von Maßnahmen der Justizbehörden hier: Zurückstellung der Strafvollstreckung nach § 35 BtMG - 2 - Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Juli 2022 gemäß § 29 EGGVG beschlossen: Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. April 2022 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Gründe: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. April 2022 ist unzulässig, weil sie in dem angefochtenen Be- schluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG); Schweigen bedeutet Nichtzulassung (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Januar 2021 – 5 ARs 12/20). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbe- stand liegt nicht vor (Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 65. Aufl., § 29 EGGVG Rn. 2). Cirener Mosbacher Köhler Resch Werner Vorinstanz: Oberlandesgericht Hamm, 26.04.2022 – III-1 VAs 32 + 38/22 1