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Entscheidung

I ZB 38/22

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2022:310822BIZB38
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2022:310822BIZB38.22.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 38/22 vom 31. August 2022 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 31. August 2022 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Koch, den Richter Dr. Löffler, die Richterin Dr. Schwonke, die Richter Feddersen und Odörfer beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts Augsburg vom 6. Juli 2021 - 41 T 1145/21 - wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen. Gründe: Gegen einen Beschluss in einem Verfahren auf Richterablehnung ist die Rechtsbeschwerde - mangels Zulässigkeit kraft gesetzlicher Bestimmung (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO) - nur zulässig, wenn das Beschwerdegericht sie zuge- lassen hat (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO; vgl. BGH, Be- schluss vom 18. Januar 2018 - I ZB 101/17, juris Rn. 4). Eine solche Zulassung ist hier nicht erfolgt. Die Entscheidung des Beschwerdegerichts, die Rechtsbe- schwerde nicht zuzulassen, ist nicht anfechtbar (vgl. BGH, Beschluss vom 9. De- zember 2021 - I ZB 57/21, juris Rn. 2 mwN). Der Weg zu einer außerordentlichen 1 - 3 - (Rechts-)Beschwerde ist nicht eröffnet und verfassungsrechtlich auch nicht ge- boten (vgl. BGH, Beschluss vom 22. Juni 2021 - I ZB 28/21, juris Rn. 2 mwN). Koch Löffler Schwonke Feddersen Odörfer Vorinstanzen: AG Augsburg, Entscheidung vom 05.03.2021 - 1 M 1364/21 - LG Augsburg, Entscheidung vom 06.07.2021 - 41 T 1145/21 -