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Entscheidung

RiZ (R) 1/19

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2023:040723BRIZ
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2023:040723BRIZ.R.1.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS RiZ(R) 1/19 RiZ(R) 2/19 vom 4. Juli 2023 in dem Prüfungsverfahren - 2 - Der Bundesgerichtshof - Dienstgericht des Bundes - hat durch den Vorsit- zenden Richter am Bundesgerichtshof Pamp, die Richterinnen am Bun- desgerichtshof Harsdorf-Gebhardt und Dr. Menges, den Richter am Bun- desverwaltungsgericht Dr. von der Weiden und die Richterin am Bundes- verwaltungsgericht Dr. Eppelt am 4. Juli 2023 beschlossen: Die am 12. Juni 2023 beim Bundesgerichtshof eingegan- gene Anhörungsrüge des Antragstellers gegen das Senats- urteil vom 16. Mai 2023 wird auf seine Kosten zurückgewie- sen. Gründe: Die Anhörungsrüge ist unbegründet (§ 152a Abs. 4 Satz 2 VwGO i.V.m. § 80 Abs. 1 Satz 1 DRiG). Der Senat hat das als übergangen ge- rügte Vorbringen des Antragstellers, soweit er es vor und in der mündli- chen Verhandlung vorgetragen hat, berücksichtigt, aber nicht als entschei- dungserheblich oder nicht für durchgreifend erachtet. Von einer weiteren Begründung wird abgesehen; die Gerichte sind nicht verpflichtet, alle Einzelpunkte des Parteivortrags in den Gründen der 1 2 - 3 - Entscheidung ausdrücklich zu bescheiden. Dies gilt auch für die Entschei- dung über die Anhörungsrüge gemäß § 152a VwGO, § 321a ZPO (vgl. BVerfG NJW 2011, 1497 Rn. 24). Pamp Harsdorf-Gebhardt Dr. Menges Dr. von der Weiden Dr. Eppelt Vorinstanzen: LG Leipzig, Entscheidung vom 21.01.2019 - 66 DG 2/13 -