Entscheidung
I ZB 21/24
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2024:170424BIZB21
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2024:170424BIZB21.24.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 21/24 vom 17. April 2024 in dem Zwangsvollstreckungsverfahren - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. April 2024 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Koch, den Richter Dr. Löffler, die Richterin Dr. Schwonke, den Richter Odörfer und die Richterin Wille beschlossen: Das als Rechtsbeschwerde auszulegende Rechtsmittel des Schuldners gegen den Beschluss der 2. Zivilkammer des Landgerichts Görlitz vom 15. Februar 2024 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil die Rechtsbeschwerde weder von Gesetzes wegen statthaft ist (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO) noch das Beschwerdegericht sie zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO) und die Entscheidung über die Nicht- zulassung der Rechtsbeschwerde nicht anfechtbar ist (BGH, Beschluss vom 3. Januar 2024 - I ZB 85/23, juris Rn. 2 mwN). Der Schuldner kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in die- ser Sache rechnen. Koch Löffler Schwonke Odörfer Wille Vorinstanzen: AG Zittau, Entscheidung vom 11.01.2024 - 31 M 1696/23 - LG Görlitz, Entscheidung vom 15.02.2024 - 2a T 20/24 -