Entscheidung
III ZB 71/07
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZB 71/07 vom 19. März 2009 in dem Verfahren auf Vollstreckbarerklärung eines Schiedsspruchs Antragsgegnerin und Rechtsbeschwerdeführerin, - Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte - gegen Antragstellerin und Rechtsbeschwerdegegnerin, - Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. März 2009 durch den Vorsit- zenden Richter Schlick und die Richter Galke, Dr. Herrmann, Hucke und Seiters beschlossen: Die Rechtsbeschwerde der Antragsgegnerin gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Karlsruhe - 9. Zivilsenat in Freiburg - vom 14. September 2007 - 9 Sch 2/07 - wird auf ihre Kosten als unzulässig verworfen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts er- fordert (§ 574 Abs. 2 ZPO); vgl. im Übrigen Senatsbeschluss vom 15. Januar 2009 - III ZB 83/07 - Rn. 9). Beschwerdewert: 272.902,04 € Schlick Galke Herrmann Hucke Seiters Vorinstanzen: OLG Karlsruhe in Freiburg, Entscheidung vom 14.09.2007 - 9 Sch 2/07 -