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Entscheidung

III ZR 209/11

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 209/11 vom 1. März 2012 in dem Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. März 2012 durch den Vize- präsidenten Schlick und die Richter Dr. Herrmann, Hucke, Seiters und Tombrink beschlossen: Auf die Gegenvorstellung der Klägerin wird der Streitwert für das Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde - insoweit unter Abän- derung des Senatsbeschlusses vom 15. Dezember 2011 - auf 11.382 € festgesetzt. Gründe: Auf die Gegenvorstellung der Klägerin ist die bisherige Streitwertbemes- sung abzuändern (§ 63 Abs. 3 GKG) und der Streitwert auf einen Betrag von 11.382 € festzusetzen (§§ 3, 5, 4 Abs. 1 ZPO). Bei der Festsetzung des Streitwerts ist neben dem Zahlungsantrag in Höhe von 3.990 € für die beantragte Freistellung von den noch offenen Raten- zahlungsverpflichtungen bezüglich der streitgegenständlichen Beteiligung an der M. S. F. D. V. I AG & Co. KG gemäß § 3 ZPO ein Wert von 20 v.H. des Nominalbetrags von 36.960 € (= 7.392 €) zu ver- anschlagen. Zur weiteren Begründung nimmt der Senat auf die Ausführungen in sei- nen Beschlüssen vom 8. September 2011 in der Parallelsache III ZR 36/11 1 2 3 - 3 - (BeckRS 2011, 23101) und vom 14. Juli 2011 in der Parallelsache III ZR 23/11 (ZIP 2011, 1686 = NJW-RR 2012, 60) Bezug. Schlick Tombrink Vorinstanzen: LG Rottweil, Entscheidung vom 13.01.2011 - 3 O 194/10 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21.06.2011 - 12 U 26/11 -