Entscheidung
IX ZR 2/12
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgericht
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Entscheidungsgründe
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 2/12 vom 11. Oktober 2012 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Vill und Raebel, die Richterin Lohmann, die Richter Dr. Fischer und Dr. Pape am 11. Oktober 2012 beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Beiordnung der Rechtsanwaltskanzlei, für das Vorabentscheidungsverfahren vor dem Gerichtshof der Eu- ropäischen Union wird abgelehnt. Gründe: Mit Senatsbeschluss vom 15. Dezember 2011 ist dem Kläger Prozess- kostenhilfe für das Revisionsverfahren bewilligt und Rechtsanwalt beigeordnet worden. Die Bewilligung umfasst die Vertretung im Vorabentscheidungsverfah- ren vor dem Gerichtshof der Europäischen Union. Einen wichtigen Grund für die Entpflichtung des Rechtsanwalts und die Beiordnung eines anderen Rechtsan- walts hat der Kläger nicht dargelegt. Vill Raebel Lohmann Fischer Pape Vorinstanzen: LG Münster, Entscheidung vom 28.10.2010 - 2 O 736/09 - OLG Hamm, Entscheidung vom 03.05.2011 - I-27 U 145/10 - 1