Entscheidung
IV ZR 30/18
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2019:190319BIVZR30
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2019:190319BIVZR30.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 30/18 vom 19. März 2019 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richterin am Bundesgerichtshof Harsdorf-Gebhardt als Einzelrichterin am 19. März 2019 beschlossen: Die Erinnerung des Klägers gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs mit Kostenrechnung vom 12. Februar 2019, Kassenzeichen 780019107140 wird zurückgewie- sen. Gründe: 1. Der Antrag des Klägers, Gerichtskosten für das Nichtzulas- sungsbeschwerdeverfahren nach § 21 GKG nicht zu erheben, ist als Er- innerung gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG au s- zulegen. Hierüber entscheidet beim Bundesgerichtshof nach § 1 Abs. 5 GKG, § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 1 GKG der Einzelrichter, nachdem der Kostenbeamte nicht abgeholfen hat (vgl. BGH, Beschluss vom 13. November 2018 - VIII ZB 35/18, juris Rn. 4 m.w.N.). 2. Die zulässige Erinnerung ist unbegründet. Eine fehlerhafte Sachbehandlung durch das Gericht im Sinne von § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG ist nicht allein deshalb gegeben, weil der Kläger mit der Entschei- dung des Senats über seine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision nicht einverstanden ist. Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 15.01.2015 - 33 O 269/06 - KG Berlin, Entscheidung vom 25.01.2018 - 4 U 12/15 - 1 2