Entscheidung
6 StR 248/20
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
StrafrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:220920B6STR248
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:220920B6STR248.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 6 StR 248/20 vom 22. September 2020 in der Strafsache gegen 1. 2. wegen besonders schweren Raubes u.a. - 2 - Der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. September 2020 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen: Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landge- richts Verden vom 17. Februar 2020 werden mit der Maßgabe (§ 349 Abs. 4 sowie entsprechend § 354 Abs. 1 StPO) verwor- fen, dass gegen die Angeklagten als Gesamtschuldner die Ein- ziehung des Wertes von Taterträgen in Höhe von 16.205 Euro angeordnet wird (vgl. die Antragsschrift des Generalbundesan- walts). Die Angeklagten haben jeweils die Kosten ihres Rechtsmittels zu tragen. Der Senat kann angesichts der übrigen Beweislage ausschließen, dass das Urteil auf der unzureichenden Darstellung der Ergebnisse der DNA- Analyse beruht (vgl. BGH, Beschlüsse vom 28. August 2018 – 5 StR 50/17, BGHSt 63, 187, und vom 8. Juli 2020 – 5 StR 140/20). Sander König Feilcke von Schmettau Fritsche Vorinstanz: Verden, LG, 17.02.2020 - 226 Js 37398/18 1 KLs 8/19