Entscheidung
XI ZR 287/19
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:071020BXIZR287
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:071020BXIZR287.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 287/19 vom 7. Oktober 2020 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 7. Oktober 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg, Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt und den Richter Dr. Schild von Spannenberg einstimmig beschlossen: Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 24. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 16. Mai 2019 wird durch einstimmi- gen Beschluss auf Kosten des Klägers zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbil- dung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Recht- sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfor- dern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aus- sicht auf Erfolg hat (§ 522a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schrei- ben seines Vorsitzenden vom 8. September 2020 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Anders als die Revision in ihrer Stel- lungnahme vom 29. September 2020 meint, sind auch die Infor- mationen der Beklagten in Nummer X 3 der Darlehensbedingun- gen über den Zugang des Darlehensnehmers zu einem außerge- richtlichen Beschwerde- und Rechtsbehelfsverfahren und gegebe- nenfalls die Voraussetzungen für diesen Zugang gemäß Art. 247 § 7 Abs. 1 Nr. 4 EGBGB nicht zu beanstanden (vgl. Senatsbe- schluss vom 11. Februar 2020 - XI ZR 648/18, juris Rn. 37 ff.). - 3 - Streitwert: bis 35.000,00 € Ellenberger Grüneberg Matthias Derstadt Schild von Spannenberg Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 18.12.2018 - 22 O 196/18 - OLG Köln, Entscheidung vom 16.05.2019 - 24 U 16/19 -