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Entscheidung

XI ZR 44/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2020:131020BXIZR44
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2020:131020BXIZR44.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 44/20 vom 13. Oktober 2020 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Oktober 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl einstimmig beschlossen: Der Antrag der Klägerin auf Aussetzung des Verfahrens wird abgelehnt. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 6. Zivilsenats des Ober- landesgerichts Stuttgart vom 12. November 2019 wird durch einstimmi- gen Beschluss auf Kosten der Klägerin zurückgewiesen, weil die Rechts- sache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben sei- nes Vorsitzenden vom 15. September 2020 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO). Streitwert: bis 40.000,00 € Ellenberger Grüneberg Menges Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 03.08.2018 - 14 O 124/18 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 12.11.2019 - 6 U 222/18 -