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Entscheidung

VI ZR 547/19

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:270421BVIZR547
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:270421BVIZR547.19.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 547/19 vom 27. April 2021 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. April 2021 durch den Vorsitzenden Richter Seiters, den Richter Offenloch, die Richterinnen Dr. Oehler, Müller und den Richter Böhm beschlossen: 1. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Re- vision in dem Urteil des 13. Zivilsenats in Darmstadt des Ober- landesgerichts Frankfurt a.M. vom 13. November 2019 wird zu- rückgewiesen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Be- deutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Re- visionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). 2. Die beabsichtigte Revision des Klägers hat auch keine Aussicht auf Erfolg. Das Berufungsgericht hat zu Recht angenommen, dass dem Kläger keine Schadensersatzansprüche gegen die Be- klagte zustehen. Die Beklagte hat dem Kläger insbesondere nicht in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise Scha- den zugefügt (vgl. Senatsbeschluss vom 9. März 2020 - VI ZR 889/20, juris; Senatsurteile vom 30. Juli 2020 - VI ZR 5/20, ZIP 2020, 1715; vom 8. Dezember 2020 - VI ZR 244/20, ZIP 2021, 84; vom 23. März 2021 - VI ZR 1180/20, z.V.b). - 3 - Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: bis 25.000,00 € Seiters Offenloch Oehler Müller Böhm Vorinstanzen: LG Darmstadt, Entscheidung vom 21.11.2018 - 11 O 130/18 - OLG Frankfurt in Darmstadt, Entscheidung vom 13.11.2019 - 13 U 274/18 -