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Entscheidung

XI ZR 194/20

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:180521BXIZR194
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:180521BXIZR194.20.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 194/20 vom 18. Mai 2021 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Mai 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt sowie den Richter Dr. Schild von Spannenberg beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 17. März 2020 in der Fassung des Beschlusses vom 25. März 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitli- chen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht er- fordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren beträgt bis 440.000 €. Auf den Senatsbeschluss vom 26. August 2019 (XI ZR 574/17, juris) wird Bezug genommen. Maßgeblich sind die Euro-Refe- renzkurse der Devisenkursstatistik der Deutschen Bundesbank zum Zeit- punkt der Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde im April 2020 für den Südafrikanischen Rand und für den Schweizer Franken. Diese be- tragen 20,1822 ZAR/EUR und 1,0545 CHF/EUR. Ellenberger Grüneberg Matthias Derstadt Schild von Spannenberg Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 17.02.2017 - 22 O 14332/16 - OLG München, Entscheidung vom 17.03.2020 - 5 U 989/17 -