Entscheidung
IV ZR 108/21
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:081221BIVZR108
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:081221BIVZR108.21.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 108/21 vom 8. Dezember 2021 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Dezember 2021 durch die Vorsitzende Richterin Mayen, die Richterinnen Harsdorf-Gebhardt, Dr. Brockmöller, Dr. Bußmann und den Richter Dr. Bommel beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 21. April 2021 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache hat weder grund- sätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer näheren Be- gründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. Der Senat hat auch die auf Artt. 3 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG gestützten Rü- gen geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: bis 25.000 € (Senatsbeschlüsse vom 6. Oktober 2011 - IV ZR 183/10 VersR 2012, 76 Rn. 2 und vom 14. Oktober 2016, - IV ZR 477/15 VersR 2017, 377 Rn. 14) Mayen Harsdorf-Gebhardt Dr. Brockmöller Dr. Bußmann Dr. Bommel Vorinstanzen: LG Münster, Entscheidung vom 25.08.2020 - 115 O 156/19 - OLG Hamm, Entscheidung vom 21.04.2021 - I-20 U 184/20 -