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Entscheidung

IX ZB 34/24

Bundesgerichtshof, Entscheidung vom

ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2024:111124BIXZB34
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2024:111124BIXZB34.24.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 34/24 vom 11. November 2024 in dem Kostenerinnerungsverfahren betreffend den Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Schoppmeyer, die Richter Röhl, Dr. Schultz, Weinland und Kunnes am 11. November 2024 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 31. Juli 2024 wird auf Kosten des Klägers als unzulässig verworfen. Gründe: Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO als unzulässig zu verwerfen. Sie ist nicht statthaft (§ 574 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Der Beschluss, mit dem die Anhörungsrüge des Klägers zurückgewiesen wurde, ist gemäß § 69a Abs. 4 Satz 4 GKG unanfechtbar. Ebensowenig ist eine Rechtsbe- schwerde zum Bundesgerichtshof gegen den mit der Anhörungsrüge angegrif- 1 - 3 - fenen Beschluss des Oberlandesgerichts vom 10. Juli 2024 eröffnet (§ 66 Abs. 3 Satz 3 GKG). Schoppmeyer Röhl Schultz Weinland Kunnes Vorinstanzen: LG Aachen, Entscheidung vom 17.06.2011 - 8 O 338/10 - OLG Köln, Entscheidung vom 31.07.2024 - 17 U 79/11 -