Entscheidung
XI ZR 164/21
Bundesgerichtshof, Entscheidung vom
ZivilrechtBundesgerichtECLI:DE:BGH:2021:270721BXIZR164
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Entscheidungsgründe
ECLI:DE:BGH:2021:270721BXIZR164.21.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 164/21 vom 27. Juli 2021 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Juli 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richterin Dr. Menges, den Richter Dr. Schild von Spannenberg sowie die Richterinnen Ettl und Dr. Allgayer beschlossen: Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückge- wiesen. Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 23. Februar 2021 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das Berufungsgericht hat die Grundsätze der Senatsurteile vom 7. November 2017 (XI ZR 369/16, WM 2018, 45 Rn. 17) und vom 27. Oktober 2020 (XI ZR 498/19, BGHZ 227, 253 Rn. 27 f.) auf den konkreten Einzelfall angewendet. Grundsatzfragen im Sinne des § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO wirft diese Verfahrensweise nicht auf (vgl. im Übrigen Senatsbeschlüsse vom 31. März 2020 - XI ZR 198/19, WM 2020, 838, das BVerfG hat die hier- gegen eingelegte Verfassungsbeschwerde mit Beschluss vom 4. August 2020 - 1 BvR 1138/20 - nicht zur Entscheidung angenommen, vom 4. Mai 2021 - XI ZR 562/20, juris und vom 8. Juni 2021 - XI ZR 18/21, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 80.000 €. Ellenberger Menges Schild von Spannenberg Ettl Allgayer Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 27.05.2020 - 3 O 401/19 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 23.02.2021 - I-16 U 225/20 -