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§ 1617a
§ 1617a BGB
37 Entscheidungen zitieren diese Norm
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Bundesgericht
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37 Entscheidungen
Tiefenanalyse
Bundesgericht
13.11.2019
XII ZB 118/17
1. Hat das erste Kind eines Elternpaares seinen Namen zunächst kraft Gesetzes erlangt und üben die E…
18 zitiert von
—
20.07.2016
XII ZB 489/15
• Die Eintragung des Geburtsnamens eines in Spanien geborenen deutschen Kindes richtet sich nach deu…
6 zitiert von
—
09.07.2019
3 W 38/19
1. Eine Namenserteilung nach § 1617a BGB setzt nicht voraus, dass die Identität des anderen Elternte…
4 zitiert von
—
24.06.2013
3 W 12/13
§ 1617b BGB eröffnet nicht die Möglichkeit, einen zwischenzeitlich durch Einbenennung erworbenen Nam…
3 zitiert von
—
24.06.2013
3 W 12/13
• § 1617b BGB erlaubt nur die Neubestimmung des nach § 1617a BGB erworbenen Geburtsnamens, nicht die…
3 zitiert von
—
11.02.2021
20 W 165/20
Zur Frage der Eintragung im Geburtenregister im Falle einer Namenserteilung für das Kind nach § 1617…
2 zitiert von
—
06.10.2020
1 W 1042/20
Zur Berichtigung eines im Geburtenregister verlautbarten Vornamens, wenn die allein sorgeberechtigte…
2 zitiert von
—
07.02.2011
3 W 139/10
Die Namenswahl nach § 1617a Abs. 2 BGB kann nicht wegen Irrtums nach § 119 BGB angefochten werden.(R…
2 zitiert von
Oberlandesgericht
19.02.2016
5 UF 171/15
1 zitiert von
—
11.10.2023
3 Wx 4/23
1. Das Namenbestimmungsrecht der Eltern kann nicht davon abhängig gemacht werden, dass der gewählte …
1 zitiert von
Bundesgericht
02.04.2025
XII ZB 633/24
1 zitiert von
—
19.02.2016
5 UF 171/15
1. Die Vorschriften der §§ 1616 ff. BGB gelten nur für den Geburtsnamen, also den Nachnamen des Kind…
1 zitiert von
—
27.11.2024
20 W 229/23
1 zitiert von
—
02.03.2021
20 W 276/19
Zur Frage der verfahrensrechtlichen Anerkennung einer gerichtlichen Entscheidung eines polnischen Be…
1 zitiert von
—
17.01.2012
8 W 15/12
• Eine Einbenennung des Kindes nach § 1618 BGB ist grundsätzlich bindend und nicht anfechtbar. • Ein…
1 zitiert von
—
19.02.2016
5 UF 171/15
• Die Übertragung des Namensbestimmungsrechts nach § 1617 Abs. 2 BGB durch das Familiengericht kommt…
1 zitiert von
—
14.09.2004
15 W 22/04
• § 1617a BGB regelt die Namenszuweisung für Kinder alleinsorgeberechtigter Eltern und ist nicht mit…
—
28.10.2022
20 W 250/21
—
29.04.2025
1 W 13/24
Nach verbreiteter Namenspraxis der Republik Kenia führt eine Person drei Namen, die untereinander ke…
—
06.03.2008
15 W 367/07
• Ein nach Art. 28 Abs. 1 Satz 1 GFK ausgestellter Flüchtlingsausweis kann personenstandliche Legiti…
—
02.03.2017
20 W 243/16
Zur Auslegung der von den Eltern im Rahmen der Vaterschaftsanerkennung angegebenen Willenserklärunge…
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16.02.2021
20 W 295/19
Für die Anordnung der Berichtigung nach § 48 Abs. 1 PStG ist der volle Beweis der Unrichtigkeit der …
—
08.08.2017
1 W 187/17, 1 W 193/17
Ist die Identität beider Eltern nicht nachgewiesen, stehen als Geburtsname des Kindes gemäß §§ 1617,…
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20.03.2023
11 W 3036/22
1. Zur Berichtigung eines im Geburtenbuch eingetragenen amerikanischen Mittelnamens eines Elternteil…
—
25.08.2022
UR III 10/20
1. Üben die Eltern ihr Recht zur Bestimmung des Geburtsnamens des ersten Kindes dahingehend aus, das…
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